In Krisen- und Naturkatastrophenzeiten kann der Amateurfunk häufig als Notfallkommunikationsmittel eingesetzt werden. Wenn kein Festnetz, Mobiltelefone und andere herkömmliche Kommunikationsmittel ausgefallen sind.

Im Gegensatz zu kommerziellen Systemen ist Amateurfunk nicht so stark von terrestrischen Einrichtungen abhängig, die ausfallen können.

Amateurfunker haben Erfahrung in der Improvisation von Antennen und Stromquellen, und die meisten Geräte können heutzutage mit einer Autobatterie betrieben werden. In vielen Ländern finden jährliche "Field Days" statt, um diese improvisatorischen Notfallfähigkeiten zu üben. Amateurfunker können Hunderte von Frequenzen nutzen und schnell Netzwerke aufbauen, die unterschiedliche Einrichtungen miteinander verbinden, um die Interoperabilität zu verbessern.
Viele Funkamateure und Kurzwellenhörer, die ihr Wissen und ihre Funkausrüstung während einer Katastrophe oder eines größeren Vorfalls anbieten.