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Bei winterlichen Temperaturen kann es passieren, dass die Warnungen vor Betreten von Eisflächen missachtet werden und sich Personen selbst in Gefahr bringen. Dabei kann es natürlich passieren, dass die Eisfläche nachgibt und die Person oder auch mehrere Personen einbrechen. Viele Gewässer sind bei Minusgraden schnell gefroren und die Behörden warnen vor Betreten der Eisflächen. Sollte allerdings trotz aller Hinweise etwas passieren, ist meistens die Feuerwehr gefordert. Dabei nutzen die Helfer unterschiedliche Hilfsmittel zur schnellen Rettung von Personen aus dem eisigen Wasser.
Hier wird im Beispiel eine Rettung mit Steckleitern gezeigt.

Die Leiterteile werden als Fortbewegungsmittel eingesetzt und der Retter gleitet im Wechseln über das Eis zur Person, die gerettet werden soll. Die Leiterteile und der Retter werden jeweils mit einer Feuerwehrleine (Rettungsleine) gesichert und am sicheren Ufer zusätzlich gesichert.
 Flach auf dem Eis bewegt sich der Retter im Wechsel auf den Steckleiter zur eingebrochenen Person vor.
 An der Einbruchstelle angelangt, wird die Person im Wasser aufgefordert, sich nach Möglichkeit auf die freie Steckleiter von selbst zu gelangen. Allerdings sollte die eingebrochene Person mit Worten und Unterstützung geholfen werden. Der Retter darf sich niemals selbst in Gefahr bringen.
 Ist die Person aus dem Wasser, können die Steckleiter durch die Retter am Ufer an Land gezogen werden.
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Öffentlichkeitsarbeit funktioniert nur, wenn diese auch in Bildern dargestellt werden kann. Die Aufgaben von "Blaulicht-Fotografen" sind in der Bevölkerung oftmals unterschiedlich anerkannt.
Im Rahmen dieser Öffentlichkeitsarbeit werden hier auszugsweise auf dieser Webseite auch Einsatzfotos veröffentlicht. Diese auch sollen zum Nachdenken anregen und vielleicht eine Verhaltensänderung herbeiführen, eventuell sogar abschrecken.
Es wird ausschließlich objektiv und sachlich berichtet. Es werden keine Namen genannt und Fahrzeugkennzeichen bzw. -aufschriften werden unkenntlich gemacht, im Sinne des Pressekodex. Es werden keine Bilder von Verletzten oder Toten veröffentlicht.
Von Vermutungen über Ursache bei Unfällen, Details zu Brandentstehungen usw. wird sich hier distanziert. Es wird nur das veröffentlicht, was die zuständige Ermittlungsbehörde an Presse und Medien mitteilt. |
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Hier ist eine kleine Auswahl der Veröffentlichungen in Tages- und Wochenzeitungen im Jahr 2008:











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